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Hier zählen Gesichter und Gestalten, Körper und Köpfe. Dabei ist die Wahl des richtigen Modells absolut entscheidend. Unsere Erfahrung aus hunderten Shootings und unsere umfangreiche Modellkartei hilft Ihnen dabei, genau dieses zu finden.

Durch unsere Zusammenarbeit mit okapievent sind wir auch im Bereich von Kindern und Kleinkindern besonders gut aufgestellt. Bei Bedarf organisieren wir für Sie und Ihre individuellen Ansprüche auch gerne das Casting.

Biallas. Bilder, die bewegen...


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Gute lebendige People - Fotos sind auch immer gute Porträts.
Peopleaufnahmen verwendet man hauptsächlich in der Werbefachsprache für Aufnahmen von Menschen, die sind wie du und ich. Drei verschiedene Typen sind bei den Peopleaufnahmen in der Werbefotografie hauptsächlich gefragt. Der größte Teil der Modelle ist jung und attraktiv. Charakterstarke Poeplefotos kann man aber besonders mit charakterstarken und markanten Gesichtern von Personen erlangen. Außerdem werden auch gern Leute aus Funk und Fernsehen angewendet. Diese bezeichnet man in der Werbefotografie als Testimonials.

Businessportrait / Pressebilder
In dieser Kategorie sollen Menschen in ihrem beruflichen Umfeld anspruchsvoll und ihrem Beruf entsprechend dargestellt und fotografiert werden. Anders als bei einer Portraitaufnahme steht nicht allein die Persönlichkeit des Modells im Vordergrund. Der Betrachter soll über den Porträtierten mehr erfahren, was über Kleidung, Umgebung, Einrichtung usw. möglich ist. Besonders in der Businessfotografie sollte dieses Ziel nicht aus den Augen verloren werden. Wir überlegen gemeinsam mit dem zu Porträtierendem, welches Outfit und welche Lichtstimmung für die Stellung der Person und der Art des Unternehmens am besten geeignet ist.


Mit einfachen Tricks zur perfekten Portraitaufnahme
Hier wirkt ein lockerer und freundlicher Umgang mit dem Modell Wunder. Je entspannter die Aufnahme angegangen wird, desto entspannter wirkt auch das Fo viel Zeit für unser to Modell auf den Bildern im Nachhinein. Daher nehmen wir uns e Porträtkunden und bemühen uns um einen einfühlsamen Umgang mit unserem Fotomodell. Dies erleichtert es dem Fotografen erheblich, im richtigen Moment auszulösen. Nämlich dann, wenn der Porträtierte seine gesamte Persönlichkeit in einem einzigen Moment zum Ausdruck bringt. Die Aufnahmen sollten die charakteristischen Wesenszüge der porträtierten Person wiedergeben. Dies haben wir uns zum Ziel gesetzt und durch jahrelange Erfahrung immer weiter entwickelt und ausgebaut.
Die Geschichte und Entwicklung der Portraitfotografie
Die ersten Portraits erstellte der Franzose André Adolphe-Eugène Disdéri (1819–1900) 1854 als Visitenkartenportraits. In der darauf folgenden Zeit entstanden trotz engeschränkter technischer Möglichkeiten mehr und mehr Portraitstudios, welche das Gewerbe der Portraitmaler verdrängten. Die damaligen Aufnahmen jedoch waren für die Abgelichteten äußerst unangenehm. Der minutenlangen Belichtungszeiten wegen musste Bewegungsunschärfe der Foto- Modelle verhindert werden, indem sie mit bestimmten, unbequemen Haltevorrichtungen fixiert wurden. Zudem mussten die Fotos innerhalb der damaligen Möglichkeiten teils retuschiert werden, da beispielsweise die Pupillen der Porträtierten aufgrund der Augenbewegung gar nicht sichtbar waren. Um die Ästhetik der Portraitmalerei beizubehalten, integrierte man schnell Requisiten und bemalte Hintergründe. Mit der Zeit wurde das Problem der Unschärfe durch lichtstärkere Objektive und lichtempfindlichere Substanzen vermindert.

Die Geschichte der Modefotografie
Später, im Jahre 1856 veröffentlichte Adolphe Braun ein Buch von Virginia Oldoini, Comtesse de Castiglione, die Edeldame am Hofe Napoleon III. war, in welchem sie ihre Garderobe auf Fotogafien vorführte und somit das erste Fotomodell der Geschichte wurde.
Die erste reproduzierte Modefotografie erschien 1892 in der französischen Publikation „La Mode Pratique“.
Im 20. Jahrhundert begannen sich einige Fotostudios für Mode Fotografie in den europäischen Hauptstädten zu etablieren, wie die Ateliers „Reutlinger“, „Talbot“(Paris) oder „Willinger“ (Berlin) und es erschienen außerdem Modefotografien in Zeitschriften wie „Harper’s Bazaar“ oder „Les Modes“.
Im Jahre 1909 stand die Modefotografie durch eine neu entwickelte Inszenierungen der Bilder und die Übernahme des Magazins „Vogue“ durch Condé Nast im Anfang, einen eigenen Status zu entwickeln. Die „Vogue“ und ihr größter Konkurrent „Harper’s Bazaar“ transformierten die Modefotografie in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts zu einer angesehen Kunstform.

 

Für unsere Peoplefotos nutzen wir digitale und analoge Kameras.

Retuschen machen wir hier im Studio, um die Bildbearbeitung schnell und hohe Qualität zu gewährleisten.

Mit dem Profiefotografenteam um Ronald Biallas steht die beste Qualität im Bereich People, Still und Produktaufnahmen für Sie bereit.

Unsere Kunden schätzen, dass wir Ihnen mit Rat und Tat beistehen.

Guido Alterauge, unser Azubi , der sich den Beruf zur Berufung gemacht hat, assistiert uns im Fotostudio.

Zum Thema Fotografie gibt es kostenlose Podcasts zu vielen Themen aus der Fotografie.

Wir haben unser Studio im Herzen von Köln und laden Sie ein, unsere Dienstleitung in Anspruch zu nehmen ... testen Sie uns.